De Ploeg und der Impressionismus

Unter dem Einfluss von Jan Altink entstand um 1927 eine zweite Periode, in der eine klar erkennbare Richtung in der Ploeg-Vereinigung tonangebend war. Diese war impressionistischen Charakters und kennzeichnete sich durch eine äußerst ausdrucksvolle Pinselführung und einen hellen und transparenten Farbeinsatz. Die Aufsehen erregendsten Resultate in dieser Richtung wurden von Altink und Job Hansen erreicht. Letzterer entwickelte eine ganz eigene Maltechnik, wobei verdünnte Ölfarbe fast aquarellhaft auf präparierten Tafeln ausgestrichen wurde.

Die Art und Weise, in der die Expressivität von seinen Materialien mitbestimmt wurde, wies voraus auf die experimentellen und abstrakt-expressionistischen Kunstformen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg entwickeln sollten.

  • Jan Altink – Nach dem Besuch
  • Job Hansen - Radfahrerin an der Gracht